Der neue QASHQAI

Der neue QASHQAI ist wie gemacht für die Stadt und das Land. Er verbindet auf’s Beste die Vorteile eines erstklassigen Kompaktwagen mit denen eines Allradfahrzeugs.

Seit dem 24. Februar 2007 können Sie ihn testen, anschauen und probefahren!

Auf einen Blick

  • Intelligentes Crossover-Konzept
  • Versionen mit Front- und Allradantrieb
  • Wahl zwischen je zwei Benzin- und Dieselmotoren

Der am 24. Februar 2007 neu auf dem deutschen Markt eingeführte Nissan QASHQAI (sprich: Kasch-Kai) definiert die Kompaktklasse neu. Er führt Alltagstauglichkeit, Agilität und Dynamik in einer erfrischend neuen Kombination zusammen und ist somit eine echte Alternative zu herkömmlichen Automobilen.

Der QASHQAI ist etwa so groß wie eine konventionelle Kompaktlimousine, jedoch kleiner als ein typischer SUV der Kompaktklasse. Er bündelt den Fahrkomfort und den Fahrspaß des Ersten mit der Alltagstauglichkeit des Zweiten.

Sein eigenständiges Design ist eine Mischung aus den fließenden Linien einer Limousine und den etwas robusteren Formen eines 4×4.

Benannt ist er nach einem durch die Wüste ziehenden Nomadenstamm, der am Rande des Zagros-Gebirges im Südwesten des Iran lebt. Stephane Schwarz, Direktor des europäischen Nissan-Designstudios in London, bezeichnet den QASHQAI daher auch als „Stadt-Nomaden“.

„Es ist ein Auto voller Kontraste für eine Welt voller Kontraste“, sagt Schwarz. „Der QASHQAI ist robust und kompakt genug für den Einsatz in der Stadt, zugleich aber auch agil und dynamisch für längere Reisen.“

Die ersten Designüberlegungen zum QASHQAI begannen in Japan, doch führten das europäische Nissan-Designcenter in London und das europäische Nissan-Technikzentrum in Cranfield (Großbritannien) das Gros der Design- und Entwicklungsarbeiten durch. Die Produktion des jüngsten Nissan-Modells lief Ende 2006 im Nissan-Werk Sunderland an, der europaweite Verkauf startet im ersten Quartal 2007.

qashqai6.jpgNeben einem dynamisch geformten Exterieur besticht der QASHQAI durch einen asymmetrisch gegliederten Innenraum. Während der Bereich rund um den Fahrer betont funktionell ausgelegt ist, wird im übrigen Innenraum der Wohlfühl-Faktor betont. Die erhöhte Sitzposition beschert ein Gefühl von Sicherheit; doch ist der QASHQAI in punkto Fahrwerksabstimmung eher mit einem handlichen Pkw als einem hochbeinigen Geländewagen zu vergleichen.

Top-Diesel mit piezoelektronischer Einspritzung

Kunden haben die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb sowie je zwei Benzin- und Dieselmotoren. Die Triebwerkspalette beginnt mit einem 1,6-Liter-Benziner (84 kW/115 PS) und einem 1,5-dCi-Turbodiesel mit 78 kW/106 PS Leistung, für den es ab Sommer auch einen Partikelfilter gibt. Die jeweils 2,0 Liter großen Topmotoren leisten 104 kW/141 PS und als Diesel mit piezo-elektronischer Einspritzung und serienmäßigem Dieselpartikelfilter 110 kW/150 PS. Geschaltet wird im QASHQAI je nach Motorisierung und Antrieb über ein manuelles Fünf- oder Sechsganggetriebe, eine Sechsstufen-Wandlerautomatik oder ein stufenloses CVT-Getriebe mit manueller Schaltgasse.

qashqai5.jpgDas sorgfältig konzipierte Interieur überzeugt mit einer Vielzahl praktischer Ablagen und Staufächer. Zu den entweder serienmäßigen oder optionalen Features zählen ein großes Panoramadach aus Glas, Automatik-Funktionen für Scheinwerfer und Scheibenwischer, ein DVD-Navigationssystem samt Rückfahr-Kamera und eine Bluetooth-Schnittstelle für Mobiltelefone.

Das unter anderem aus dem Nissan X-TRAIL bekannte ALL-MODE-4×4-System kann mit einem der beiden 2,0-Liter-Motoren kombiniert werden. Auch wenn er etwas mehr Bodenfreiheit als eine gewöhnliche Limousine besitzt, will sich der QASHQAI nicht mit vollwertigen Geländewagen messen. Der Allradantrieb dient vor allem dazu, auch bei widrigen Witterungs- und Fahrbahnverhältnissen jederzeit Traktion sicher zu stellen.

Automatischer Fading-Ausgleich für das Bremssystem

Der verwindungssteifen Fahrgastzelle steht ein umfassendes aktives Sicherheitspaket zur Seite. Es enthält neben der jüngsten Entwicklungsstufe des serienmäßigen Fahrstabilitätsprogramms ESP (mit Bremsen- und Motormanagement-Eingriff) auch einen hydraulischen Fading-Ausgleich. Damit wird automatisch der Bremsdruck erhöht, sobald Sensoren das vor allem bei Bergabfahrten mit Anhänger drohende Fading erkennen.

Der QASHQAI spricht sowohl das Herz als auch den Verstand an. Als Crossover aus kompakter Limousine und SUV verbindet er Design und Fahrspaß mit Alltagstauglichkeit und Funktionalität. Die Eingliederung in das C-Segment unterstreicht der QASHQAI unter anderem durch seine günstigen Versicherungseinstufungen und seinen Einstiegspreis. Hier liegt er bei vergleichbarer Motorleistung auf dem Niveau der Klassenbesten, hat aber darüber hinaus wichtige Ausstattungsdetails wie Klimaanlage oder Audiosystem bereits serienmäßig an Bord.

Wer wird den QASHQAI kaufen? Da der Wagen nicht streng einer Norm folgt, rechnet Nissan mit einer hohen Zahl von Eroberungskäufen – Kunden, die neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen sind. „Der QASHQAI hat eine Menge Ausstrahlungskraft, sein Design ist mutig und aufregend. Und er unterscheidet sich deutlich von jedem anderen zurzeit verfügbaren Auto. Nissan ist entschlossen, mit dem QASHQAI tradierte Kaufgewohnheiten aufzubrechen“, kündigt Carlos Tavares an.

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